Bestehendes Wissen erschließen
Die Architektur verbindet vorhandene Quellsysteme mit einer berechtigungstreuen Wissensschicht.
Gefördertes Tiroler Leuchtturmprojekt
ATLAS verbindet vorhandenes Unternehmenswissen mit austauschbaren KI-Modellen – kontrolliert, nachvollziehbar und ohne Bindung an einen einzelnen Anbieter.
Tiroler Leuchtturmprojekt
Gefördert aus Mitteln der Wirtschaftsförderung des Landes Tirol.
Förderlogo & Nutzungsinformation
Das Konsortium
Praxis, Technik, Recht und Wissenschaft an einem Tisch.
Foto: Birgit Pichler
Das Projekt
Sensible Dokumente, E-Mails und Fachwissen liegen heute verteilt in gewachsenen Systemen. ATLAS macht dieses Wissen für KI nutzbar, ohne Datenkontrolle und Wechselmöglichkeit aufzugeben.
Die Architektur verbindet vorhandene Quellsysteme mit einer berechtigungstreuen Wissensschicht.
Rollen, Freigaben, Routing und Nachvollziehbarkeit werden im ATLAS Control Layer gebündelt.
Modelle und Werkzeuge bleiben wählbare Komponenten statt dauerhafte Abhängigkeiten.
Vier Leitprinzipien
Die Leitprinzipien bestimmen den technischen und rechtlichen Aufbau. Die C3A-Orientierung dient ergänzend der wissenschaftlichen Bewertung.
Sensible Daten bleiben unter der Kontrolle des Unternehmens. Zugriffe werden entlang bestehender Rollen und Berechtigungen gesteuert.
Modelle, Anbieter und Werkzeuge bleiben austauschbare Komponenten. Die Architektur verhindert neue technische Abhängigkeiten.
Wissen, Daten und Prozesse bleiben portabel. Unternehmen behalten die Freiheit, Systeme und Betriebsmodelle zu wechseln.
Datenschutz, Berufsgeheimnis und Nachvollziehbarkeit sind Architekturprinzipien und werden nicht erst nachträglich ergänzt.
Referenzarchitektur
Quellsysteme → Wissensschicht → ATLAS Control Layer → austauschbare Modelle.
Dokumente, E-Mails und Fachanwendungen bleiben die führenden Systeme. ATLAS bindet sie über modulare Konnektoren an.
Inhalte werden klassifiziert und mit Kontext angereichert. Die Berechtigungen der Quellsysteme gelten auch hier.
Rollen, Freigaben, Routing und Audit-Trail sind an einer Stelle gebündelt. Hier wird entschieden, welche Daten zu welchem Modell gehen.
Modelle und Werkzeuge sind austauschbare Komponenten. Ein Wechsel des Anbieters ändert nichts an Daten, Rechten und Prozessen darunter.
M1–M12
Fünf Arbeitspakete verbinden Entwicklung, rechtliche Einbettung, Pilotbetrieb und wissenschaftlichen Transfer.
Systemanalyse, Schnittstellendesign, Trust Boundary und initiale Datenschutz-Folgenabschätzung.
ErgebnisValidiertes Zielbild und messbare Anforderungen
Datenklassifikation, Berechtigungslogik, Wissensaufbereitung und modulare Konnektoren zu bestehenden Quellsystemen.
ErgebnisStrukturierte, berechtigungstreue Wissensbasis
Control Layer, Wissensschicht, Modellabstraktion und Einbindung in vertraute Arbeitsumgebungen.
ErgebnisLauffähiger Prototyp mit realen Use Cases
Pilotbetrieb, Nutzerfeedback, Qualitätsmessung, Performance-Optimierung und externer Sicherheitstest.
ErgebnisPraxiserprobte Architektur in zwei Branchen
Wissenschaftliche Auswertung, Referenz-Blueprint, Whitepaper, Demo, Workshop und öffentliche Dokumentation.
ErgebnisNachnutzbares Referenzmodell für Tirol
Aus der Praxis
ATLAS entsteht nicht im Labor. Eine Rechtsanwaltskanzlei und eine Steuerberatungskanzlei bringen reale Abläufe mit hohen Anforderungen an Vertraulichkeit und Berufsgeheimnis ein. Genau dort muss die Architektur bestehen.
Fotos: Birgit Pichler
Konsortium
Praxis, Technik, Recht und Wissenschaft arbeiten auf Augenhöhe an einer übertragbaren Tiroler Referenzarchitektur.
Downloads · Coming soon
Die Projektergebnisse werden nach ihrer fachlichen und rechtlichen Freigabe hier veröffentlicht.
PDF · V1.0
PDF · V1.0
PDF · V1.0
MEDIEN · COLLECTION
Projektjournal
Mit der Förderzusage beginnt die Umsetzung einer souveränen KI-Infrastruktur für sensible Unternehmensdaten.
Update lesen